Tehachapi

Irgendwann waren wir dann endlich in der Nähe von Tehachapi. Die Umgebung dieser kleinen Ortschaft besticht eigentlich nur aus zwei Merkmalen: Steinigen Hügeln und die Ausläufer einer der größten Windfarmen der Welt.

Und nur jede Zweite funktionierte

Die Ortschaft selbst ist eigentlich eher ruhig. An dem Wochenende, an dem wir jedoch ankamen, wurde eine Squaredance- und Folkdance-Convention veranstaltet. Die Straßen waren geprägt von Menschen, die entweder dreckig waren, zu viel Funktionskleidung trugen und stanken, oder aus der Zeitspanne der 1920er bis 1950er kamen. Wer mehr herausstach wurde bis zuletzt nicht ganz deutlich.Hier verbrachten wir zwei Zeros. Das Hotel, in dem wir unterkamen hatte ein Bett, eine Dusche und von 7 Uhr morgens bis 9 Uhr Abends Gebäudearbeiter auf dem Dach.

Keine 5 Sterne Unterkunft

Ich meine, es hat ja seinen Job getan, wir konnten uns etwas erholen, dennoch Geld zu zahlen für ein Zimmer, durch dessen Decke jederzeit ein Mensch fallen könnte, ist doch schon etwas seltsam.

Und dass das passieren könnte…
…sieht man an unserem Vordach.

Aber auch wenn es vielleicht nicht so aussieht, wir konnten uns doch ein wenig in Tehachapi erholen (dass bedeutet eher Bier zu trinken, zu essen und viel herum zu liegen, aber was soll man auch großartig machen, wenn die Beine stetig müde sind?).

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Ein Kommentar zu „Tehachapi

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